La lotta continua

Junge Welt, 22.-.23.03.1997

Kommunisten und radikale Linke in Italien. Eine Antwort auf Gerhard Feldbauer.
Von Dario Azzellini
Folge II: Die sechziger Jahre
In den Kämpfen vom Juni/Juli 1960 in Genua war der Dissens zur klassenversöhnlerischen und abwiegelnden Haltung der Italienischen Kommunistischen Partei (PCI) deutlich zu Tage getreten. Dabei waren Jugendliche als besonders militant aufgefallen. Die Medien nannten sie die „Jugendlichen mit den gestreiften Trikots“. Die Bezeichnung machte deutlich, daß sie keine Arbeiter waren, zeugte aber auch von der Unfähigkeit, sie einzuordnen. Diese Generation von Jugendlichen war geprägt von einer Unzufriedenheit mit den rigiden Normender italienischen Nachkriegsgesellschaft. Die PCI war zwar auch für sie, in Ermangelung von Alternativen, der einzige Bezugspunkt. Doch ihre Vorstellungen standen im krassen Widerspruch zu der von der PCI propagierten Arbeitsmoral. Sie fanden sich ehr in der Haltung der aus Süditalien stammenden Arbeiter wieder. Allein von Ende der fünfziger bis Mitte der sechziger Jahre waren esnahezu anderthalb Millionen, die aus dem bäuerlichen Süden in den Norden auswanderten und ihren Platz am Band einnahmen. Für diese Massenarbeiter stellte sich Arbeit nicht wie von der PCI propagiert als „Befreiung“ dar, sondern als Plackerei.
Die PCI stellte sich, auf der Suche nach staatlicher Anerkennung, auch weiterhin konsequent auf die Seite der „Ordnung“. So etwa als der Student Giovanni Ardizzone 1961 bei einer Demonstration gegen die Kuba-Politik der USA von der Polizei totgeprügelt wurde. Ein Teilnehmer erinnert sich: „Die Partei wollte keine Kampagne der Gegeninformation über diesen Mord machen; es gab da die Mitte-Links-Koalition, und die PCI wollte als privilegierter Gesprächspartner in die neue politische Konstellation einsteigen. Im Prozeß entschieden die Richter, daß Ardizzone von der flüchtigen Menge zufällig getötet wurde, und die Partei akzeptierte tatsächlich diese Version. Am Ende dieses Jahres trat ich aus der Partei aus.“
In den ersten Monaten des Jahres 1962 beginnen mit großen Streiks bei Michelin und Lancia in Turin die Auseinandersetzungen um den neuen nationalen Lohnvertrag der Beschäftigten der Metallindustrie. Die ehemals fabrikinterne Demonstration zieht durch die Stadt. Auffällig ist die breite Beteiligung der unqualifizierten jungen Arbeiter aus dem Süden. Der Fließbandarbeiter, daß neue zentrale Subjekt der Fabrik, tritt seit Genua 1960 erstmals wieder in Erscheinung. Die Streiks weiten sich auf andere Turiner Metallbetriebe aus. Am 13. Juni sind 100 000 Arbeiter und Arbeiterinnen im Ausstand, und am 23. Juni stehen alle Fabriken Turins, inklusive der 60 000 Arbeitskräfte umfassenden FIAT-Werke, still. Die Forderungen gehen weit über Lohnerhöhungen hinaus, sie betreffen auch Arbeitszeiten, Arbeitsrhythmen und disziplinäre Normen.
Nach diesem Erfolg rufen die Gewerkschaften für den 7. bis 9. Juli erneut zum Streik auf. Am Vorabend des Streikbeginns unterschreiben die der sozialistischen Partei nahestehenden Gewerkschaften UIL und die gelbe Gewerkschaft SIDA einen separaten Abschluß, der nur Lohnerhöhungen umfaßt. Da beide zusammen bei den Betriebsratswahlen 63 Prozent der Stimmen erzielt hatten, hoffen die Unternehmer, der Streikbewegung so den Boden zu entziehen. Das Gegenteil ist der Fall. Als der Abschluß bekannt wird, begeben sich am frühen Morgen des 7. Juli mehrere hundert Arbeiter der UIL zu der verbarrikadierten und unter Polizeischutz stehenden Zentrale ihrer Gewerkschaft und pfeifen ihre Vertreter aus. In den folgenden Stunden sammeln sich Tausende von Arbeitern aller Gewerkschaften und Fabriken auf der Piazza dello Statuto vor der
UIL-Zentrale. Um 16 Uhr beginnt die Polizei mit den berüchtigten Caroselli, d.h. sie prügelt mit langen Schlagstöcken aus fahrenden Jeeps auf die Menge ein. Diese verstreut sich jedoch nicht, sondern geht zum Angriff über und läßt die vielen Funktionäre aus PCI und Gewerkschaften, die unaufhörlich versuchen, sie zum Rückzug zu bewegen, rechts liegen. Immer mehr Leute strömen aus der ganzen Stadt zur Piazza dello Statuto, die Auseinandersetzungen weiten sich aus, Barrikaden werden gebaut. der Streik findet statt und die Kämpfe um die Piazza dello Statuto wiederholen sich bis zum entgültigen Sieg der Polizei in der Nacht vom 9. zum 10. Juli. Es folgt eine harte Repressionswelle. Die Rechte bezichtigt die PCI und ihre Gewerkschaft CGIL, die Unruhen angezettelt zu haben. Die PCI distanziert sich von den Ereignissen um Piazza dello Statuto, versucht sie von den Streiks abzutrennen und bezeichnet sie als Provokation der Polizei, Unternehmer, Faschisten und radikalen Gruppen. Sie vermag nicht zu begreifen, daß die Klassenzusammensetzung sich geändert hat und die Revolte sich zunehmend gegen die unerträglichen Arbeits- und Lebensbedingungen richtet. Piazza dello Statuto stellt den beginn der autonomen Arbeiterbewegung Italiens dar. Ein zentrales Ereignis linker italienischer Geschichte, das Feldbauer nicht einmal erwähnt.
Die Wurzeln der Neuen Linken liegen sogar noch etwas weiter zurück. Nach der Abrechnung mit Stalin auf dem 20. Parteitag der KpdSU verlassen viele hundert Intellektuelle die PCI und die mit ihr verbündete Sozialistische Partei (PSI). Aus diesen Dissidenten-Kreisen entstehen Anfang der sechziger verschiedene Zeitschriften, die die wesentliche theoretische Grundlage vieler Gruppen der Neuen Linken bilden. 1961 die Quaderni Rossi, die Roten Hefte, in denen sich bedeutende Intellektuelle, wie Panzieri, Tronti, Bologna, Cacciaro, Negri zusammenfinden. Sie haben eine marxistische Ausrichtung und vertreten den Standpunkt der Arbeiterautonomie. Von Arbeiterkadern unterstützt, bauen sie ein Netz von Interventionen und Untersuchungen in den Fabriken Norditaliens auf. Erst an der Seite der Gewerkschaften, aber schon 1962 mit unabhängigen Strukturen. Eine große Bedeutung kommt auch den Quaderni Piacentini, den Heften von Piacenza, einer ab 1962 erscheinenden politisch-kulturellen Zeitschrift zu. Und der 1963 aus einer Spaltung bei den Quaderni Rossi entstandene Classe Operaia, Arbeiterklasse.
Gemeinsam ist ihnen vor allem die „Conricerca“, die Mituntersuchung, als Untersuchungsmethode betreffs der Situation der Arbeiter: „Man beginnt damit, sich anzuschauen, wie die Fabriken beschaffen sind, wie sie wirklich funktionieren, wie die Arbeiter sind, wie die Leitung ist. Man fängt an, den Begriff der Arbeiteruntersuchung zu verbreiten, die zusammen mit den Arbeitern von ihrem subjektiven Standpunkt aus gemacht wird. Eine auf Erkenntnis und Praxis zielende Untersuchung und Forschung, der darauf gerichtet ist, Kämpfe und Initiativen von unten oder außerhalb der Parteien und Gewerkschaften auszulösen.“ (Quaderni Rossi) Die kapitalistische Umstrukturierung wird nicht mehr nur ausschließlich in der Fabrik verortet. Die Umgestaltung der Gesellschaft und des Alltags im Sinne der fordistischen Produktion wird analysiert. Hier zeichnet sich auch der Übergang von der klassischen KP-Haltung der Huldigung der Arbeit zur Ablehnung der Arbeit ab. Von der PCI wird dieser Ansatz als ungeeignet bezeichnet und seine Verbreitung aktiv behindert. Kein Wunder, er postuliert den ständigen Arbeiterkampf als einzige Möglichkeit, die Brutalität der Ausbeutung und Herrschaft zu enthüllen und paßt somit gar nicht in die Strategie der PCI und ihrer Gewerkschaften, die Arbeiter und Kapitalisten zusammenführen will. Auch Selbstorganisierung, die die Bewegungen aus der Kontrolle von Partei und Gewerkschaft herausholt, ist unvereinbar mit ihrem hegemonialen Führungsanspruch. Dennoch findet das Beispiel rasch Nachahmer in allen Industriestädten, und weite Teile der universitären PCI beziehen sich auf die Untersuchungen.
Die Unzufriedenheit erfaßte allerdings nicht nur die neuen unqualifizierten Arbeitskräfte, sondern auch die privilegierten Facharbeiter. Die Gewerkschaftspolitik der fünfziger Jahre hatte der Arbeiterbewegung eine Niederlage eingehandelt. Der Index der Arbeitsleistung war zwar von 100
(1953) auf 140,6 (1960) gestiegen, der Lohn aus abhängiger Arbeit in der gleichen Zeit aber nur von 100 auf 108,9.
An den Rändern der Großstädte entstehen angesichts des migrationsbedingten Einwohnerzuwachses proletarische Schlafstädte, Ghettos mit schrecklichen Lebensbedingungen. Die, wenn auch verhältnismäßig geringe, Einkommenssteigerung und die Ausweitung des Konsums weckt vor allem unter Jugendlichen neue Bedürfnisse. Während die proletarischen Schichten zunehmend auf Beteiligung an der Konsumgesellschaft drängen, setzt gleichzeitig eine Proletarisierung der Mittelschichten ein. Die Voraussagen der PCI haben sich nicht bewahrheitet, der Sozialismus ist eher weiter weg als näher gerückt. Die von PCI und vor allem Gewerkschaften propagierten Kampfformen überzeugen nicht mehr. Es kommt zu „wilden Streiks“, bei denen die Arbeit auf ein vorher verabredetes Zeichen ohne Vorankündigung eingestellt wird. Unternehmer wie kommunistische Kader sind gleichermaßen ratlos und verwundert.
Immer mehr Bereiche werden von der Aufbruchstimmung erfaßt. Die autonome Arbeiterorganisierung, wilde Streiks und massive Auseinadersetzung der Arbeiter mit der Polizei nehmen stetig zu. Die Jugendrevolte kommt ebenfalls breit zum Ausdruck, eine starke Hippie-Bewegung entsteht, die phantasievolle Aktionen durchführt und mitten in Mailand eine Zeltstadt errichtet. Die Schulen sind im Aufruhr, Lerninhalte und Lernmethoden werden in Frage gestellt, in den Universitäten brodelt es. China, Algerien Kuba und Vietnam werden zu Bezugspunkten der Studenten. Mao Tse Tung und vor allem Che Guevara werden zu Symbolen der Rebellion und eben auch der Suche nach Wegen jenseits der klassischen KP-Positionen. Unzählige Gruppen Kollektive verschiedenster linker Ausrichtung entstehen. Das Jahr 1967 wird zur Aufwärmphase für die Explosion ab 1968. Bei Arbeitskämpfen sind überall Studenten an der Seite der Arbeiter zu sehen. Im Herbst wird die Universität von Trient, im November die katholische Elite-Uni von Mailands und die Turiner Universität besetzt. Zunächst noch unter Beteiligung der offiziellen Studentenvereinigungen, wiederholt sich schnell die aus den Fabriken bekannte Dynamik, und autonome Strukturen werden aufgebaut. Stand zunächst die Unzufriedenheit über Lernmethoden im Mittelpunkt, taucht bald die Klassenfrage auf, es geht um die Rolle der Universität in der Gesellschaft und die Einheit von Arbeitern und Studenten. Mit Beginn des Jahres 1968 ist bereits die Hälfte der 36 italienischen Unis besetzt. Vor allem in Turin kommt es zu Zusammenstößen mit der Polizei und zu Verhaftungen von Studenten. Die Medien greifen nun das Thema auf und heizen die Stimmung an, gewalttätige Räumungen folgen. Im Verlauf des Jahres nehmen Studentenproteste, gleich der Repression, an Härte zu. Als einschneidendes Ereignis gilt „die Schlacht in der Valle Giulia“ zwischen Polizei und Studenten am 1. März 1968 in Rom. Sie fordert mehrere Hundert Verletzte auf beiden Seiten: Die Studenten sind zum ersten Mal nicht weggerannt, sondern haben angegriffen.
Oreste Scalzone, damals in der römischen Studentenbewegung, stellt rückblickend fest: „1968 war für uns das Ende als Minderheit, das Verlassen der Katakomben. Die Freiheit, so etwas wie eine Revolution zu rezitieren. Vorher waren wir marginal, subaltern, gezwungen, die Auseinandersetzungen mit dem Staat durch Mittelsmänner zu suchen, und fanden uns immer der PCI und der Gewerkschaft gegenüber, ohne jemals dahin zu kommen, selbst autonome, unabhängige Kämpfe zu führen.“
Die Probleme mit der Politik der PCI und ihrer Organisationen setzen sich in allen Bereichen fort. In den Fabriken wird die Kritik zur strategischen Gegenposition: „Die Gewerkschaften haben die Kämpfe auf der Grundlage falscher Ziele generalisiert; drehen wir ihr Projekt um, zeigen wir, wozu eine wirkliche Generalisierung der Kämpfe in der Lage ist.“ In Gruppen wie der 1968 gegründeten Potere Operaio (Arbeitermacht) und Lotta Continua (Permanenter Kampf) kommen PCI-Dissidenten, Arbeiter und Studenten zusammen. Potere Operaio vertritt den „ständigen Bruch des
durchschnittlich erreichten Niveaus und die Schaffung vorantreibender Kerne in der Arbeiterklasse und im sozialen Proletariat“. Während Lotta Continua sich auf die „Verbreitung der in den Arbeiterkämpfen auftauchenden neuen Inhalte konzentriert und daran arbeitet, relativ stabile Strukturen der Basisorganisationen aufzubauen“. In verschiedenen Werken Mailands gründen Arbeiter Einheits-Basiskomitees (CUB). Mario Moretti, historisches Mitglied der Roten Brigaden, damals bei Siemens in Mailand beschäftigt, erinnert sich: „Die jungen Arbeiter atmeten die Luft der Unis ein, auch wenn sie sie nie von innen gesehen hatten. Die Arbeiter machten sich das Plenum zu eigen und machten aus ihm das bedeutendste Instrument der Selbstbestimmung. Erst viel später wurde die Form des Plenums sozusagen instrumentalisiert: Die Gewerkschaftsapparate mißtrauten ihr, da sie die gewöhnlichen Entscheidungsinstanzen übersprang. Sie waren unkontrollierbar ein Moment höchster Kreativität, wo auch neue Kampfformen wie die Abteilungsstreiks, die internen Demonstrationszüge und die friedlichen Besetzungen erfunden wurden. Ich erinnere mich, daß die CGIL uns beobachtete wie die Katze die Maus, darauf wartend, uns zu schnappen, sobald sich die Möglichkeit geboten hätte.“
Ab 1967/68 beginnt die PCI massiv mit dem Ausschluß von „Linksabweichlern“, die der außerparlamentarischen Bewegung nahe stehen. Unter ihnen ist auch Rossana Rossanda, die mit einigen anderen die Gruppe und Tageszeitung il manifesto gründet. Sie und Pietro Ingrao, jahrzehntelanges Führungsmitglied der PCI, analysieren heute rückblickend: „Die Kommunisten wollten sich für die Beteiligung an der Regierung legitimieren. Aber radikalere Umgestaltungsformen wurden nicht aufgegriffen; man befürchtete eine Radikalisierung der Auseinandersetzung.“
Das Jahr 1969 stellt schließlich einen neuerlichen Höhepunkt der Kämpfe, aber auch einen Wendepunkt für die außerparlamentarische Bewegung dar. Moretti bezeichnet das Jahr als entscheidend, „ es war das Jahr des nationalen Lohnvertrages der Metallarbeiter. Die Technikerbewegung hatte sich schon gebildet und war mit den Fabrikarbeitern verschmolzen. Die autonomen Komitees waren gewachsen. Sie drehten sich alle um sehr fortschrittliche Inhalte, es ging um einheitliche Arbeitsnormen, Arbeitsorganisation, Arbeitszeiten, fabrikinterne Mobilität oder um Löhne, die sich nicht an der Maßlatte der Produktivität orientieren.“
Ganz Italien wird von massiven Streiks überzogen, während die Repression immer brutaler wird. Nachdem im Frühjahr bereits mehrere mysteriöse Anschläge stattgefunden hatten, explodiert am 12.12.1969 in der Nationalen Landwirtschaftsbank an der Mailänder Piazza Fontana eine Bombe, die 16 Tote und 84 Verletzte, vorwiegend Bauern, fordert. Eine zweite Bombe wird entschärft, weitere explodieren in Rom. Die außerparlamentarische Linke spricht von „Staatsmassakern“, und heute ist klar wie recht sie hatte. Der Anschlag wurde im Rahmen der sogenannten „Strategie der Spannung“ vom Geheimdienst SID und der Polizei zusammen mit organisierten Faschisten durchgeführt. Die Ermittlungen konzentrieren sich dennoch sofort auf die radikale Linke. Es kommt zur Verkündung von Notstandsmaßnahmen. Demonstrationen werden verboten und zwei Anarchisten festgenommen. Während eines langen Verhörs fällt einer, Giuseppe Pinelli, aus einem Fenster des vierten Stocks des Polizeireviers und ist sofort tot. Dem zuständigen Staatsanwalt wird das Verfahren entzogen, nachdem er ankündigt auch gegen Rechts zu ermitteln. Der neue Staatsanwalt verzichte auf die Festnahme zweier in den Anschlag verwickelter Faschisten. Die Linke ist geschockt, die Kriegserklärung des Staates offensichtlich. Es gilt nun neue Wege und Strategien zu finden

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email

1 Antwort auf „La lotta continua“


  1. 1 Heute gesehen (26.07.) « Theorie als Praxis Pingback am 26. Juli 2009 um 9:53 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.



Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: