Kein Bier und kein Tzatziki für Nazis!

Pro Nrw Wuppertal plant am 5.9. um 19:00 eine Saalveranstaltung ausgerechnet in einem griechischen Restaurant in Wuppertal Nächstebreck. (Gaststätte Orfeas, Löhrerlen 41) Die Islamfeinde und Nazifreunde von pro NRW haben als Redner Jörg Uckermann aus Köln eingeladen.

Im Wuppertaler Kreisverband von Pro NRW tummeln sich ganz ungeniert eindeutige Nazis: Geschäftsführer von Pro NRW ist der (ehem.) NPD-Stadtrat Andre Hüsgen, in Wuppertal auch als intimer Freuind von Thorsten Crämer und Fluchthelfer von Nazis bekannt.
Tobias Ronsdorf, Jack Schmitz und Rene Illfeldt aus Rade sind als Neonazischläger bekannt, mit besten Kontakten zu den Wuppertaler Nationalsozialisten um Tobi M, Rene Heuke und Lasse Femers.
Der pro nrwler Jack Schmitz durfte sogar neulich bei einer Nazidemo das Fronttransparent tragen.

Wir rufen zu Gegenaktivitäten auf! Keine Naziveranstaltung am 5.9 im Orfeas Löhrerlen 41

Treffpunkt für Gegenaktivitäten um 18:30 vor der Gasttstätte

Vielleicht lässt sich der Wirt ja noch umstimmen…. Telefon 644926

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1 Antwort auf „Kein Bier und kein Tzatziki für Nazis!“


  1. 1 Administrator 05. September 2011 um 15:17 Uhr

    Pro Nrw Wuppertal von NPDlern unterwandert!

    WUPPERTAL – Der „pro NRW“-Kreisverband Wuppertal muss sich offenbar eiligst ein neues Domizil für seine Mitgliederversammlungen suchen.

    „Aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz“ sei der bisherige Veranstaltungsort „linksextremistischen Politvandalen zugängig gemacht“ worden, heißt es im O-Ton auf der Internetseite des Kreisverbandes. Sogar ein Fernsehteam des „WDR-Rotfunkes“ sei bereits „bei unserem Wirt vor Ort“ gewesen, „mutmaßlich um weiteren Druck auszuüben“.

    Man sehe sich daher genötigt, eine für den heutigen Montag geplante Veranstaltung an einem anderen Ort stattfinden zu lassen, teilte die extrem rechte, selbst ernannte „Bürgerbewegung“ mit. Referieren soll in Wuppertal der stellvertretende „pro NRW“-Vorsitzende Jörg Uckermann. Der zuletzt wieder enmal in die Schlagzeilen geratene Kölner „pro“-Politiker* soll über das Thema „Die Zukunft unserer Städte – Gefahren wachsender Islamisierung“ sprechen.
    Improvisationen nicht ausgeschlossen

    Wo nun heute getagt werden soll, kann bei der Kreisvorsitzenden Claudia Gehrhardt erfragt werden. Bei der weiteren Vorbereitung der Veranstaltung könne es „evtl. zu gewissen Improvisationen kommen“, warnt „pro NRW“. Außerdem werde man „sobald wie möglich eine Mahnwache für Meinungsfreiheit und gegen Meinungsterror anmelden“.

    In den Kommentarspalten von Internetseiten, die sich mit „pro NRW“ beschäftigen, wird derweil vermutet, dass der bisherige Veranstaltungsort – ein griechisches Lokal – aus den Reihen der „Bürgerbewegung“ selbst ausgeplaudert worden ist. Auch parteiintern sind die Kreisvorsitzende Gehrhardt, die vor eineinhalb Jahren noch Wahlwerbung für die NPD machte Wahlwerbespot , und ihr Lebensgefährte und Kreisgeschäftsführer Andre Hüsgen, der auf dem Ticket der NPD in den Ennepetaler Stadtrat gewählt wurde und im vorigen Jahr bei „pro NRW“ anheuerte, nicht unumstritten. (ts)

    * http://nrwrex.wordpress.com/2011/03/27/en-eine-stimme-fur-husgen/

    * http://nrwrex.wordpress.com/2011/09/02/presseschau-%e2%80%9epro-nrw%e2%80%9c-politiker-wegen-betruges-angeklagt/

    Veranstaltungsort geändert

    Verfasst von: anonym. Verfasst am: Fr, 02.09.2011 – 16:16.

    Veröffentlicht am Freitag, 02. September 2011 12:12
    Geschrieben von Super User
    Zugriffe: 13

    Liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten von PRO NRW,

    aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz wurde unser Veranstaltungsort linksextremistischen Politvandalen zugängig gemacht. Diese kriminellen Elemente der Antifa rufen derzeit (Stand 02.09.2011 11:45Uhr) im Internet dazu auf, die Veranstaltung zu sprengen, unseren Wirt unter Druck zu setzen und weitere Straftaten zu begehen. Wie wir soeben gehört haben, war bereits ein Fernsehteam des WDR-Rotfunkes vor bei unserem Wirt vor Ort, mutmaßlich um weiteren Druck auszuüben.

    Die Sicherheit unserer Veranstaltungsteilnehmer ist uns oberstes Begehr !!!

    Deshalb sehen wir uns genötigt, die Veranstaltung an einem anderen Ort stattfinden zu lassen. Wir treffen uns nun am 5.9.2011 um 18.45Uhr (den Ort bitte bei der Kreisvorsitzenden erfragen 0170-9775161) und werden von dort zum Veranstaltungsort gehen oder fahren. Da wir hier sehr kurzfristig handeln müssen, kann es evtl. zu gewissen Improvisationen kommen.

    Diesen undemokratischen Akt, der uns durchaus an unselige Zeiten in diesem Land erinnert, werden wir aber nicht widerstandslos hinnehmen und sobald wie möglich eine Mahnwache für Meinungsfreiheit und gegen Meinungsterror anmelden. Wir werden uns diesen Rechtsbrechern nicht beugen !!!

    Herzlichst

    Claudia Gehrhardt , Kreisvorsitzende

    Antworten

    Claudia Gehrhardt: Von der NPD zu „pro NRW“

    Verfasst von: anonym. Verfasst am: Fr, 02.09.2011 – 20:03.
    Claudia Gehrhardt: Von der NPD zu „pro NRW“

    5. April 2011
    in Nordrhein-Westfalen und Wuppertal

    Ein weiteres Kapitel in Sachen Parteiwechsel von der NPD zu „pro NRW“ wollen wir an dieser Stelle aufschlagen: Claudia Gehrhardt, 28 Jahre alt, Einzelhandelskauffrau aus Wuppertal. Vor ziemlich genau einem Jahr galt sie noch als eine der engagiertesten und leidenschaftlichsten Unterstützerinnen für die „soziale Heimatpartei“ NPD, nun sitzt sie schon im Vorstand der „Bürgerbewegung“, welche sich seit kurzem sogar als „Grundgesetzpartei“ bezeichnet.

    „Ich wähle NPD, damit mein Kind bei uns eine Zukunft hat“, so Claudia Gehrhardt im April 2010. Der Wahlwerbespot zeigt das geradezu idyllisch anmutende Bergische Land mit Bergen, Wiesen und Wäldern. Inmitten dieser heilen Welt möchte die junge Mutter den Wählerinnen und Wählern da draußen klarmachen, dass sie doch bitte NPD zu wählen haben – die „soziale Heimatpartei“. Am Ende des Spots folgt eine Ansprache von Claus Cremer, dem NPD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2010. Cremer fungiert zugleich als Führer der neonazistischen Kameradschaft „Freier Widerstand Wattenscheid“ und wurde im Jahr 2005 wegen antisemitischer Äußerungen auf einer Neonazi-Demonstration wegen Volksverhetzung zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt – die „heile Welt“ der NPD eben.

    Vor einigen Monaten hatte Claudia Gehrhardt offenbar die Eingebung, dass die NPD wohl doch nicht ganz so gut für die Zukunft ihres Kindes ist. Zumindest trat sie aus der NPD aus und tat es damit ihrem Lebensgefährten Andre Hüsgen gleich, der seine Mitgliedschaft bei den „Nationaldemokraten“ ebenfalls beendete. Beide stiegen daraufhin bei der „Bürgerbewegung pro NRW“ ein und taten das, was alle Mitglieder der pro-Bewegung tun: Seriös, demokratisch und bürgerlich erscheinen. Schon nach wenigen Wochen Mitgliedschaft fand sich Gehrhardt im Vorstand der „Bürgerbewegung“ wieder – und das, obwohl sie bisher keinerlei überzeugende Leistungen in der Partei erbringen konnte. Trotzdem wurde sie während des Parteitags Mitte März auf Vorschlag des Vorsitzenden Beisicht mit 112 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen ins Amt der Schriftführerin gewählt.

    Was steckt also hinter der eiligen Einberufung der ehemaligen NPD-Vorzeigedame Claudia Gehrhardt? Wären die Personalentscheidungen in einer der „etablierten Altparteien“ auf eben jene Art und Weise getroffen worden, wie es bei „pro NRW“ stets geschieht, wären die Rechtspopulisten jedenfalls schnell mit Filzvorwürfen zur Stelle gewesen. Wichtige Probleme und Entscheidungen werden innerhalb der „Bürgerbewegung“ in einer elitär-familiären Runde ausgeklüngelt. Hervorstechendstes Beispiel dürfte wohl die Dreierkombination aus Generalsekretär, Schatzmeisterin und Parteivorsitzendem sein: Generalsekretär Wiener mit der Schatzmeisterin Wolter am gemeinsamen Frühstückstisch und Schatzmeisterin Wolter mit dem Parteivorsitzenden Beisicht am gemeinsamen Arbeitsplatz. Ähnlich wie die ideologischen Vorstellungen der Partei dürften also auch die parteiinternen Vorgänge alles andere als dem Wesen einer wirklichen „Grundgesetzpartei“ entsprechen.

    Unabhängig davon, wie Claudia Gehrhardt nun also in das Amt der Schriftführerin geriet, ist ihr plötzlicher Wechsel von der offen rassistischen und fremdenfeindlich agierenden NPD zur versteckt rassistischen und fremdenfeindlich agierenden „Bürgerbewegung pro NRW“ als weiteres Zeichen dafür zu sehen, dass die pro-Bewegung als „nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei“ auch weiterhin nicht vor der Aufnahme unverhohlen rechtsextremistisch gesinnter Möchtegern-Politiker zurückschreckt. Tobias Nass, Andreas Molau und Max Branghofer sind nur drei weitere Beispiele dafür, wie ehemalige Mitglieder von NPD und DVU als neue „Polithoffnungen“ bis in die höchsten Positionen der Partei gehievt werden. Nicht umsonst kündigten zahlreiche „Bürgerbewegte“ in den letzten Wochen und Monaten ihre Mitgliedschaft – als Ausstiegsgrund wurde stets auch der immer größer werdende Kader aus NPD-Ehemaligen angegeben.

    http://aow.blogsport.de/2011/04/05/claudia-gehrhardt-von-der-npd-zu-pro-nrw/

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